Jonas Horstmann kandidiert für den Landtag

Christdemokraten stellen den Portaner für die Wahl im Mai 2022 auf

Landtagskandidat Jonas Horstmann und Kreisvorsitzender Dr. Oliver Vogt
Landtagskandidat Jonas Horstmann und Kreisvorsitzender Dr. Oliver Vogt

Minden/Porta Westfalica/Bad Oeynhasuen. Am 15. Mai 2022 wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag und im Wahlkreis 89 (Minden, Porta Westfalica und Teile von Bad Oeynhausen) stellt sich mit Jonas Horstmann ein neuer CDU-Bewerber zur Wahl.

Der 25-Jährige war einer von drei Kandidaten bei der parteiinternen Aufstellungsversammlung im Mindener Kaisersaal. Neben ihm wollten auch Lennart Ulrich und Joachim Knollmann das Ticket für Düsseldorf lösen und die Nachfolge von Kirstin Korte antreten. Die Mindener Landtagsabgeordnete will auf eigenen Wunsch nicht noch einmal kandidieren. „Nachdem ich bald zehn Jahre an zentraler Stelle Landespolitik mitgestalten durfte und wir als CDU seit unserem Regierungsantritt im Jahr 2017 unglaublich viel erreichen konnten, möchte ich den Staffelstab nun in jüngere Hände weitergeben. Alles hat seine Zeit“, so die Mindenerin. Jonas Horstmann dankte ihr und der NRW-Koalition für die exzellente Arbeit. „Kirstin Korte hat sich in den rot-grünen Zeiten insbesondere in den beiden Bereichen Bildung und Inneres einen Namen gemacht und mit ihrer Arbeit entschieden dazu beigetragen, dass die CDU 2017 die Landtagswahl gewonnen hat“, so Jonas Horstmann. „Die Menschen erleben die Erfolge der CDU-geführten Landesregierung heute jeden Tag ganz konkret an modernisierten Sportstätten, an mehr Polizei auf der Straße oder auch an den gestiegenen Zuweisungen für die Kommunen“, sagte der Landtagskandidat in seiner Vorstellungsrede.

Horstmann, der als kaufmännischer Angestellter arbeitet, will diese Arbeit zum Wohle der Menschen gerne fortsetzen und legte den Fokus in seiner Rede zudem insbesondere auf die Bereiche Gesundheitsversorgung, Wirtschaft und Innere Sicherheit. „Für mich geht es Hand in Hand, dass wir einerseits die Allgemeinmedizin im Besonderen stärken und andererseits die Forschung im Bereich der großen Volkskrankheiten wie Demenz und Krebs voranbringen“, formuliert er ein Anliegen.

Zu den ersten Gratulanten zählte der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Dr. Oliver Vogt. In seinem Impulsvortrag unterstrich er die große Tragweite der anstehenden Bundestagswahl. „Es geht um eine Richtungsentscheidung für unser Land. Welchen Weg werden wir nehmen? Ich bin überzeugt: Wir müssen nun vom Krisenmodus auf Zukunft umschalten, also entlasten, Bürokratie abbauen und für Aufschwung sorgen. Einige Mitbewerber vergehen sich an der Zukunft, wenn sie unser Land nun mit immer neuen Fesseln belasten wollen“, so Vogt. „Stattdessen würde ich mir wünschen, dass wir unseren Unternehmen versprechen, mal ein Jahr gar keine neue Regelungen, die sie belasten, zu erlassen, sodass sie sich auf das Wesentliche fokussieren können.“

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