Fakten statt Anwürfe!

Liebe Wählerinnen und Wähler,

auch am Ende eines Wahlkampfes sollten Fakten im Vordergrund stehen und nicht wenig qualifizierte verbale Schläge gegen die politischen Mitbewerber. Das führt nur zu einer weiteren Wahlverdrossenheit!

Wer „Klatschen“ verteilt, sollte nicht verschweigen, dass der erste Aufschlag einer gesetzlichen Regelung zur Verteilung der Kosten der deutschen Einheit von einer SPD geführten Landesregierung erfolgte und auch von den Gerichten gekippt worden ist. Vielleicht liegt es ja an der Schwierigkeit der Materie und nicht so sehr am vermeintlichen Unvermögen der jeweils agierenden Minister?


Wer sich über das Betreuungsgeld aufregt, sollte zunächst die Spitzenpolitiker aus den eigenen Reihen kritisieren und nicht verschweigen, dass die es die eigenen Leute waren, die dieser Regelung in einem großen politischen Kompromiss zugestimmt haben. Ist zwar schon ein bisschen her, oder gelten politische Kompromissvereinbarungen der SPD nicht mehr?
Mehr Sachlichkeit und weniger ideologisches Lamentieren würden die Diskussion bereichern. Das gilt auch für persönliche Kommentare zum Besuch des niedersächsischen Ministerpräsidenten.

Deshalb möchte ich zum Abschluss des Wahlkampfes an dieser Stelle noch einmal meine Ziele zusammenfassen:

- durch Schuldenabbau Generationengerechtigkeit ermöglichen

- Familien stärken, nicht bevormunden

- gute und vielfältige Bildungsangebote in jedem Lebensalter ermöglichen;
nach dem Schulkompromiss muss jetzt Ruhe an den Schulen einkehren.
Lassen wir die Profis vor Ort endlich arbeiten – zum Wohle unserer Kinder und Enkel

- staatliche Bevormundung und Regulierung einschränken;
dazu gehört auch die Entrümpelung der neuen Trinkwasserverordnung und die Umsetzung des Kompromisses zur Dichtheitsprüfung

Ich danke für die Hilfe, den Zuspruch und viele gute, zum Teil auch kritische Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern bei meiner Tour durch den Wahlkreis 89 „Für unsere Zukunft unterwegs …“
Bis Samstagabend können Sie mich gerne noch vor Ort in Bad Oeynhausen, Porta-Westfalica und Minden ansprechen.

Ihre Kirstin Korte

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