Kirstin Korte setzt Informationsbesuche fort

Gespräch im Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen

In einem ihrer zahlreichen Informationsbesuche suchte die heimische CDU Landtagskandidatin das Gespräch mit der Leitung des Herz- und Diabeteszentrum (HDZ)  in Bad Oeynhausen. Begleitet wurde Korte dabei von der stellvertretenden Bad Oeynhausener Bürgermeisterin Helke Nolte-Ernsting sowie dem Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzenden Kurt Nagel.

„Mir liegt der direkte Austausch sehr am Herzen, denn als Landtagsabgeordnete will ich mich aktiv für die Interessen der Einrichtungen und Institutionen meines Wahlkreises einsetzen. Dazu gehört auch das Herz- und Diabeteszentrum hier in Bad Oeynhausen, ein  Leuchturmprojekt mit ganz besonderer Außenwirkung“, so Kirstin Korte.
Professor Dieter Horstkotte begrüßte gemeinsam mit Professor Deniz Kececioglu die Gäste, gab einen aktuellen Überblick über die gegenwärtige Lage und machte einen Ausblick in die Zukunft  des HDZ.

Das Herz- und Diabeteszentrum kann auf einen exzellenten medizinischen und wirtschaftlichen Ruf verweisen. Sichtlich stolz erklärte Horstkotte, dass ca. 15% aller deutschlandweiten Kardiologen in Bad Oeynhausen ausgebildet werden und seit Inbetriebnahme des Hauses im Jahr 1984 noch nie einer durchgefallen ist. Ebenso hob er die hohe Motivation sämtlicher Mitarbeiter und die geringe Fluktuation in der Stellenbesetzung hervor.
Sorge bereitet den Medizinern die Tatsache, dass von drei fertig ausgebildeten Ärzten nur Einer unmittelbar in der Patientenversorgung verbleibt, die zwei Weiteren sich anderen Aufgaben zu stellen haben. Nicht zuletzt erweist sich auch die immer mehr zunehmende Bürokratisierung als sehr aufwändig.
Auf die vielen Fragen, die Kirstin Korte mitgebracht hatte, beispielsweise zur Nachwuchsentwicklung oder aber zur grundsätzlichen ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, bekam sie von den Medizinern ausführliche Antworten.
Zum Abschluss bedankte sich die CDU Landtagskandidatin bei den leitenden Ärzten und bot die Fortsetzung des gemeinsamen Dialogs an: „Viele zukünftige Herausforderungen werden wir nur in der Gemeinschaft mit Politik und den einzelnen Institutionen lösen können. Daher ist mir persönlich sehr an einem kontinuierlichen Meinungs- und Gedankenaustausch gelegen“.


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