Mit der Rückkehr des Wolfes aktiv umgehen

Besuch der CDU-Landtagsabgeordneten Kirstin Korte und Friedhelm Ortgies im Moorhus Lübbecke

v.l.n.r.: Lothar Meckling (1. Vors.des NABU-Kreisverbandes Minden-Lübbecke); Herr Friedhelm Ortgies MdL; Kirstin Korte MdL; Wolfgang Sack (Schriftführer des NABU); Carola Bartelheimer (Umweltpädagogin); Erwin Mattegiet (Beisitzer des NABU-Kreisverbandes M
v.l.n.r.: Lothar Meckling (1. Vors.des NABU-Kreisverbandes Minden-Lübbecke); Herr Friedhelm Ortgies MdL; Kirstin Korte MdL; Wolfgang Sack (Schriftführer des NABU); Carola Bartelheimer (Umweltpädagogin); Erwin Mattegiet (Beisitzer des NABU-Kreisverbandes M
Die vermehrte Wolfssichtung im Grenzgebiet des Mühlenkreises zu Niedersachsen und die Bildungsarbeit des NABU-Besucherzentrums Moorhus waren Anlass für die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Kirstin Korte und Friedhelm Ortgies, am Montag (27. April) mit Vertretern des NABU-Kreisverbands und Mitarbeitern der Einrichtung in Lübbecke ins Gespräch zu kommen.
 

„Wenn wir die Rückkehr des Wolfes in unsere Region als eine Tatsache ansehen, ist es an der Zeit, sich dieser Tatsache mit allen Konsequenzen aktiv zu stellen“, so die Abgeordneten Korte und Ortgies. Dazu gehörten einerseits eine objektive Information der Bevölkerung, andererseits aber auch ein Managementplan seitens der Landesregierung. „Die Entschädigung von Schäfern muss beispielsweise vernünftig geregelt sein, wenn ihre Tiere durch Wölfe gerissen werden“, betonte Friedhelm Ortgies, Vorsitzender des Umweltausschusses im Landtag NRW.
 
Der 1. Vorsitzende des NABU-Kreisverbandes Minden-Lübbecke, Lothar Meckling, stellte die Bildungsarbeit des Moorhus mit Moorexkursionen, Führungen für Schulklassen und Kindergeburtstagen und den neu gegründeten Förderverein „Freundeskreis Moorhus“ vor, der die Einrichtung langfristig unterstützen soll. Sein Aufruf richtete sich an alle interessierten Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen aus der Region: „Zu unserer Freude ist die Nachfrage nach unseren Angeboten, speziell auch für Kinder und Familien, sehr groß. Für die dauerhafte Absicherung und Weiterentwicklung dieser Bildungsarbeit freuen wir uns immer über neue Förderer.“
 
Unter http://www.moorhus.eu informiert das Moorhus im Internet über aktuelle Termine und Angebote seines Umweltbildungsprogramms.
 
 

 

Nach oben