Stadt und Land – Interessen von Porta Westfalica gemeinsam vertreten

Kirstin Korte MdL und Bürgermeister Bernd Hedtmann: „Vertrauensvoller, offener Austausch ist die beste Basis.“

Kirstin Korte MdL und Bürgermeister Bernd Hedtmann (Porta Westfalica)
Kirstin Korte MdL und Bürgermeister Bernd Hedtmann (Porta Westfalica)
Das die „Chemie“ zwischen beiden stimmt, dass war sofort zu bemerken, als die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Kirstin Korte bei Bürgermeister Bernd Hedtmann zum Informationsaustausch im Portaner Rathaus erschien. Schnell kamen Hedtmann und Korte auf für Porta Westfalica wichtige Punkte zu sprechen.
 
„Die besondere topographische Lage der Stadt stellt uns auf vielen Gebieten vor spezielle Herausforderungen“, so der Bürgermeister. „Die Verkehrsbelastung auf der B 482 beispielsweise müssen wir im Auge behalten. Dies ist eine Lebensader für die Stadt, aber auch für die Nachbarkommunen. Es ist wichtig, dass der Verkehr hier fließt, dann stört er auch nicht“, so erklärt Hedtmann.

Die Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit stehen für das Stadtoberhaupt aufgrund der geographischen Lage Porta Westfalicas und seiner Stadtteile oben auf der Prioritätenliste. Für beide Politiker bedarf der Bereich des Feuerschutzwesens eines besonderen Augenmerks. „Der ehrenamtliche Einsatz der freiwilligen Einsatzkräfte der Feuerwehr ist auf allen politischen Ebenen zu unterstützen. Als Mitglied des Innenausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags ist mir dies ein wichtiges Anliegen“, so die Landtagsabgeordnete.
In touristischer Hinsicht bietet Porta Westfalica mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal und seinen vielen kleinen Kulturschätzen noch ein ausbaufähiges Potential, sind die beiden Politiker überzeugt. „Hier ist Kreativität und Ideenreichtum gefordert. Beides haben wir hier in Porta und wir arbeiten an diesem Thema“, so Hedtmann.
 
Korte und Hedtmann heben hervor, in einem gegenseitigen Austausch bleiben zu wollen. Es ist wichtig zu wissen, jeweils "verlässliche Partner in Düsseldorf und Porta Westfalica" zu haben. „Ein vertrauensvoller, offener Austausch ist die beste Basis für die gemeinsame Vertretung der Interessen der hier lebenden Menschen“, so die beiden Politiker abschließend.

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