CDU-Landtagsabgeordnete im Dialog mit HARTING

Kirstin Korte und Friedhelm Ortgies informieren sich über E-Mobility, Energieversorgung und Industrie 4.0 / Maßnahmen zum Klimaschutz diskutiert

Philip F. W. Harting (Zweiter von links) begrüßte die Landtagsabgeordneten Kirstin Korte (Dritte von Links) und Friedhelm Ortgies (Dritter von rechts). An dem Gespräch nahmen Jaroslaw Grackiewicz, Veit Schröter und Vorstand Dr. Frank Brode von HARTING tei
Philip F. W. Harting (Zweiter von links) begrüßte die Landtagsabgeordneten Kirstin Korte (Dritte von Links) und Friedhelm Ortgies (Dritter von rechts). An dem Gespräch nahmen Jaroslaw Grackiewicz, Veit Schröter und Vorstand Dr. Frank Brode von HARTING tei

Die HARTING Technologiegruppe setzt ihre Gespräche mit hiesigen Landtagsabgeordneten fort. Nun informierten sich der Vorsitzende des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtags Nordrhein-Westfalen, Friedhelm Ortgies (CDU/MdL), und die stellvertretende Landrätin Kirstin Korte (CDU/MdL) über die weiteren Planungen der HARTING Technologiegruppe. Schwerpunktthemen des Gesprächs waren E-Mobility, Energieversorgung, Industrie 4.0 und Klimaschutz.

 

Im Rahmen einer Werksbesichtigung wurden den beiden Landtagsabgeordneten Maßnahmen zum Klima – und Umweltschutz bei HARTING erläutert ( u.a. vier Blockheizkraftwerke, Einsatz von Biomethan und Einsatz von E-Fahrzeugen im Werksverkehr). „Klimaschutz und Energieeffizienz sind bei HARTING seit Jahren gelebte Werte. Daher wollen wir auch den Bereich E-Mobility ausbauen, wie wir ja mit der Eröffnung der E-Tankstelle in Espelkamp vor wenige Wochen unterstrichen haben. Im Bereich E-Mobility sehen wir gute Wachstumschancen. Das trägt auch zur langfristigen Sicherung unserer Standorte im Mühlenkreis bei“, sagte Philip Harting.
 
Vor allem die derzeitige Energiepolitik der schwarz-roten Bundesregierung war bei dem Gespräch ein wichtiges Thema. Korte und Ortgies betonten, dass durch die Energiewende die Industrie wie auch die Privathaushalte nicht noch weiter belastet werden dürften.

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