© KIRSTIN KORTE MDL

Reden

16.02.2017 | Düsseldorf
Da ist es mal wieder – das Problem der Ungleichbehandlung von verbeamteten und angestellten Lehrer. Ewig lange wird es im politischen Raum diskutiert. Mal mehr und mal weniger.
 
02.12.2016 | Düsseldorf
Im vorliegenden Antrag der PIRATEN-Fraktion wird die Speicherung von Personendaten in der „Datei Gewalttäter Sport“ sowie in den Arbeitsdateien „Szenekundiger Beamter“ (sog. SKB-Dateien) kritisiert.
 
01.12.2016 | Düsseldorf
Die Zunahme des LKW-Verkehrs wird zu stärkerer Beanspruchung der Straßeninfrastruktur führen. Insbesondere bei Brücken und Tunneln ergibt sich dadurch in den kommenden Jahren ein vermehrter Instandsetzungs- bzw. Nachrüstungsbedarf.
 
07.10.2016 | Plenarrede vom 07.10.2016
Informatikunterricht als Pflichtfach an unseren Schulen – das geht nicht von heute auf morgen per Mausklick.
 
06.10.2016 | Plenarrede vom 06.10.2016
Die derzeitigen d-NRW-Gesellschaften entwickeln Konzepte zu Themen der Informations- und Kommunikationstechnologie im Allgemeinen und zum E-Government im Speziellen.
 
19.09.2016 | Plenarrede vom 14.09.2016
Experten bestätigen die Aussage der CDU-Landtagsfraktion: Jugendliche Extremisten werden jünger und zahlreicher. Die Rot-Grüne Landesregierung hat darauf mit Verzögerungstaktik reagiert.
 
07.07.2016 | Plenarrede vom 06.07.2016
Extremistische Bestrebungen haben in Nordrhein-Westfalen Hochkonjunktur. Das hat nicht zuletzt der NRW-Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2015, den Innenminister Jäger in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit vorgestellt hat, mehr als sehr deutlich in unser Bewusstsein gerückt. Egal ob Salafismus, Linksextremismus, Rechtsextremismus oder Wirtschaftsspionage – die Kerndaten des Verfassungsschutzberichts weisen in nahezu allen Extremismusbereichen steigende Fallzahlen auf. Vor diesem Hintergrund ist es grundsätzlich zu begrüßen, dass die PIRATEN-Fraktion in ihrem vorliegenden Antrag ein ganzheitliches Präventionskonzept der Landesregierung fordert.
 
07.07.2016 | Plenarrede vom 06.07.2016
Aus jahrelanger Erfahrung als Lehrerin an einer Grundschule kann ich sagen, man muss eine „eierlegende Wollmilchsau“ sein, wenn man den Alltag erfolgreich bestreiten will. Schüler sind völlig unterschiedlich – Individuen eben. Ein Segen! Aber manche Kinder kommen kaum vor die Tür, haben zum Beispiel noch nie auf einem Berg gestanden oder das Meer gesehen und wissen nur wenig über ihre Stadt.
 
28.01.2016 | Plenarrede vom 27.01.2016
Gesetz über die Stiftung von Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen (Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichengesetz- FwKatsEG-NRW)
Viele tausend Haupt- und Ehrenamtliche leisten in unseren Feuerwehren und Rettungsorganisationen Dienst. Sie verrichten hochmotiviert und engagiert ihren Einsatz- und Übungsdienst. Leider – und da müssen wir den Tatsachen ins Auge sehen – wird es immer schwerer, Menschen dafür zu gewinnen, beruflich oder in ihrer Freizeit zum Wohle der Allgemeinheit ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Umso wichtiger ist es, den Einsatz unserer Rettungskräfte zu würdigen. Die rechtliche Grundlage dafür ist dieses Gesetz, das unter anderem ein Ehrenabzeichen mit einheitlichem Erscheinungsbild für die Feuerwehren und im Katastrophenschutz mitwirkenden Hilfsorganisationen, eine Einsatzmedaille, vorsieht. Eine Vereinheitlichung der bestehenden Regelungen zur Würdigung von Verdiensten im Brand- und Katastrophenschutz ist zu befürworten. Einem Gesetzesentwurf, der das Haupt- und Ehrenamt im Katastrophenschutzwesen stärkt und fördert, können wir als CDU-Fraktion nur zustimmen.
 
13.11.2015 | Plenarrede vom 05.11.2015
Nordrhein-Westfalen braucht eine Grundbildungsoffensive- mehr denn je. Wir wollen ein breites Bündnis gegen Analphabetismus in Nordrhein-Westfalen schaffen, bzw ausbauen um eine Grundbildung. Wie man der Überschrift des fraktionsübergreifenden Antrags entnehmen kann, zum wiederholten Male. Aktivitäten in der Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener sind von besonderer bildungs- und sozialpolitischer Bedeutung. Im vorliegenden Antrag gehen wir von schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen in NRW aus, die als funktionale Analphabeten gelten - die daran scheitern, ganze Sätze zu verstehen und Texte zu verfassen. Es gibt den aktuellen Erhebungen zufolge eine nicht unerhebliche Zahl von Bürgerinnen und Bürgern, die die wesentlichen Fähigkeiten an Lebenstüchtigkeit nicht ausreichend beherrschen.
 
 
 
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